Seniorenbetreuung ist in den letzten Jahren in Deutschland immer wichtiger geworden. Die alternde Gesellschaft stellt die Nation in dieser Hinsicht vor eine große Herausforderung. Obwohl neue Pflegeheime im Akkord errichtet werden ist es nachvollziehbar, dass es immer noch einen akuten Platzmangel gibt. Auch die Zahl der Pflegekräfte reicht nicht aus, um tatsächlich eine flächendeckende Verpflegung zu gewährleisten. Es ist also nicht verwunderlich, dass immer mehr Altenpfleger aus den osteuropäischen Nationen auf den deutschen Arbeitsmarkt drängen. Diese lindern das Problem zumindest teilweise.

Ambulante Pflege als Abhilfe

Vielerorts wird derzeit versucht, das Problem mit häuslicher Pflege zu verringern. Dies hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Es ist zwar einerseits billiger als der Platz in einem Heim, andererseits ist die Betreuung bei weitem nicht so umfangreich. Die Senioren wiederum haben die Möglichkeit, länger in der ihnen vertrauten Umgebung zu verbleiben. Gerade bei Personen mit Gedächtnisstörungen kann dies ein Vorteil sein weil sie sich dort besser zurechtfinden.

Betreuung im Heim

In einem Pflegeheim ist die Betreuung deutlich umfassender als bei der häuslichen Pflege. Die Senioren haben hier zudem die Möglichkeiten, an ihren Bedürfnissen ausgerichteten Aktivitäten teilzunehmen. Ob eine Betreuung zu Hause oder in einem Heim sinnvoller ist, hängt vom allgemeinen Zustand der Seniorin oder des Seniors ab.