Das Wetter in Deutschland ist gemäßigt und wird von der kontinentalen Lage im Süden genauso beeinflusst, wie von den Meeren (Nordsee und Ostsee) im Norden. Milde laue Sommer und kalte Winter bilden das zentrale Element beim Wetter Deutschland. Dazu gehört ein relativ hoher Niederschlag das ganze Jahr über, welcher sich auch in Hagel oder Schnee äußert.

An den Küsten eher mild, in den Bergen höhere Schwankungen

An der deutschen See ist das Wetter oftmals milder als im Landesinneren, denn das Seeklima beeinflusst auch die Wolkenbildung und damit die Menge des Niederschlages. An den Küsten regnet es häufiger als in den Bergen. Im Süden Deutschlands sind die durchschnittlichen Temperaturen im Winter und im Sommer höher bzw. niedriger und die Schwankungen heftiger. Ein schneller Temperaturabfall ist in den Alpen normal, rund um den Bodensee aber beispielsweise sind die Schwankungen vergleichsweise geringer.

Klare wolkenlose Nächte bringen Kälte

Oftmals ist es über Deutschland bedeckt, das heißt, die Wärme wird von den Wolken zur Erde zurück reflektiert, wodurch die Temperaturen nicht so stark fallen. Bei kalten Nächten ist es meistens sternenklar ohne Wolken, die Kälte dringt bis zum Boden vor.